• Flavia Coelho
  • Flavia Coelho
  • Flavia Coelho - Quer Vadiar (Official Video)

World Women Voices

Flavia Coelho (Brasil)

Sonho Real Tour

Bossa Muffin

Flavia Coelho (voc, g), Victor Vagh (keys), Al Chonville (d)

Sonne im Gesicht

Da zerpflückt eine junge Dame die brasilianische Musik und macht sie dabei noch festlicher, als sie sowieso schon ist. Die Sängerin Flavia Coelho packt sich Samba, Bossa und Forró und formt daraus einen tänzelnden Mix. Das ist so wunderbar sonnig und leicht wie ein Strandtag in Rio. Mit Versatzstücken aus Reggae und Dub, mit lässigen Grooves und rollenden Bässen und vor allem mit ihrer umwerfenden Stimme bringt Flavia Coelho ein Stück von dieser warmen Atmosphäre in die Turnhalle. Aufgewachsen in Rio, ist sie unterdessen nach Paris gezogen und in der World-Music-Szene dort zu den auffälligen Figuren. Ein Grund dafür ist ihre starke Bühnenpräsenz. Ein anderer ist ihr wandelbarer Gesang – der reicht nämlich von den süssen Klängen bis zum kantigen Rap.

 

Aktuelle CD: «Sonho Real» (Okt. 2016, Le Label)

 

Weitere Infos
  • Luzius Schuler (keys, elec), Adrien Guerne (sax, elec), Jeremias Keller (b, elec), Lionel Friedli (d), Luis Sanz (live visuals) © Eve-Marie Lagger
  • Casio Medicine
  • Luzius Schuler
  • Luzius Schuler (keys, elec), Adrien Guerne (sax, elec), Jeremias Keller (b, elec), Lionel Friedli (d), Luis Sanz (live visuals) © Eve-Marie Lagger
  • Luzius Schuler (keys, elec), Adrien Guerne (sax, elec), Jeremias Keller (b, elec), Lionel Friedli (d), Luis Sanz (live visuals) © Eve-Marie Lagger
  • Jeremias Keller (b, elec) © Eve-Marie Lagger
  • Jeremias Keller (b, elec) © Eve-Marie Lagger
  • Luzius Schuler (keys, elec) © Eve-Marie Lagger
  • Luzius Schuler (keys, elec), Adrien Guerne (sax, elec), Jeremias Keller (b, elec), Lionel Friedli (d), Luis Sanz (live visuals) © Eve-Marie Lagger
  • Luzius Schuler (keys, elec), Adrien Guerne (sax, elec), Jeremias Keller (b, elec), Lionel Friedli (d), Luis Sanz (live visuals) © Eve-Marie Lagger
  • Jeremias Keller (b, elec), Lionel Friedli (d), Luis Sanz (live visuals) © Eve-Marie Lagger
  • Lionel Friedli (d), Luis Sanz (live visuals) © Eve-Marie Lagger
  • Luzius Schuler (keys, elec), Adrien Guerne (sax, elec), Jeremias Keller (b, elec), Lionel Friedli (d), Luis Sanz (live visuals) © Eve-Marie Lagger
  • Luzius Schuler (keys, elec), Adrien Guerne (sax, elec), Luis Sanz (live visuals) © Eve-Marie Lagger
  • Adrien Guerne (sax, elec), Luis Sanz (live visuals) © Eve-Marie Lagger
  • Luzius Schuler (keys, elec), Adrien Guerne (sax, elec), Luis Sanz (live visuals) © Eve-Marie Lagger
  • Luzius Schuler (keys, elec) © Eve-Marie Lagger

Carte Blanche – Luzius Schuler #3

Casio Medicine (CH)

Free Lo-Fi Soundtrack

Luzius Schuler (keys, elec), Adrien Guerne (sax, elec), Jeremias Keller (b, elec), Lionel Friedli (d), Luis Sanz (live visuals)

Dramen im Weltall

Am letzten Abend seiner Carte-Blanche-Serie bei bee-flat steuert Luzius Schuler auf Sphären jenseits der Erde zu. Die Musiker im Projekt Casio Medicine greifen tief in die Effekt-Kiste und holen die irrsten Klänge hervor. Das Resultat gleicht einem psychedelischen Trip durch das Weltall. Mit üppigen Synthi-Schwaden, blubbernden Saxophonen, verzerrten Bässen und aufmüpfigen Drumgrooves begeben sich die Musiker in einen spannungsreichen Space-Trip. Zeitgleich entstehen Live-Visuals, die sich bestens einfügen in das Sternengewitter auf der Bühne.

Verantwortlich dafür sind fünf findige Köpfe. Adrien Guerne und Lionel Friedli aus Biel sorgen für Energie und allerlei Überraschungen. Daneben steht Jeremias Keller mit erdigem Groove. Luzius Schuler selbst kreiert mit diversen Gerätschaften und Effektschlaufen ein körniges Wohlfühl-Klangbad, das sich direkt mit den astralen Visuals von Luis Sanz zu vereinen scheint.

 

Medienpartner der Carte Blanche:

Weitere Infos

Stucky-Doran-Studer-Jordi: Hendrix (CH)

Jimi Hendrix Revisited

Erika Stucky (voc), Christy Doran (g), Thomy Jordi (b), Fredy Studer (d)

Höllischer Hendrix

Erika Stucky, diese draufgängerische Bühnendiva, macht sich an die Songs von Jimi Hendrix ran. Sie tut das mit einer veritablen All-Star-Band an der Seite. Mit Christy Doran, Fredy Studer und Thomy Jordi stehen drei Meister des modernen und findigen Jazz auf der Bühne. Wobei Hendrix hier nicht einfach verjazzt wird. Nein, die Songs behalten ihre Woodstock-Stimmung. Sie klingen nach frischem Rock und psychedelischen Eskapaden. Modern wird dieser Hendrix, wenn vertrackte Rhythmen in dämonischem Tempo traben und komplexe Akkorde anklingen. Dazu alldem veranstaltet Erika Stucky mit ihrem Gesang ein Höllenspektakel voller Witz und Kauzigkeit. Kurz: vieles klingt original und doch abenteuerlich anders.

 

Aktuelle CD: «Call Me Helium» (2015, Double Moon Records)

 

Weitere Infos
  • Pedro Lenz & Christian Brantschen
  • Pedro Lenz & Christian Brantschen
  • Pedro Lenz (voc, texts), Christian Brantschen (p, acc, voc) © Eve-Marie Lagger
  • Pedro Lenz (voc, texts), Christian Brantschen (p, acc, voc) © Eve-Marie Lagger
  • Pedro Lenz (voc, texts) © Eve-Marie Lagger
  • Pedro Lenz (voc, texts), Christian Brantschen (p, acc, voc) © Eve-Marie Lagger
  • Christian Brantschen (p, acc, voc); Pedro Lenz (voc, texts) © Eve-Marie Lagger
  • © Eve-Marie Lagger
  • Christian Brantschen (p, acc, voc); Pedro Lenz (voc, texts) © Eve-Marie Lagger
  • Pedro Lenz (voc, texts) © Eve-Marie Lagger
  • Christian Brantschen (p, acc, voc) © Eve-Marie Lagger
  • Pedro Lenz (voc, texts) © Eve-Marie Lagger
  • Pedro Lenz (voc, texts) © Eve-Marie Lagger
  • © Eve-Marie Lagger
  • Pedro Lenz (voc, texts), Christian Brantschen (p, acc, voc) © Eve-Marie Lagger

**AUSVERKAUFT** Pedro Lenz & Christian Brantschen (CH)

«Di schöni Fanny» – Antihelden in Ekstase

Musikalische Lesung

Pedro Lenz (voc, texts), Christian Brantschen (p, acc, voc)

Romanzen im Mittelland

Der Schriftsteller Pedro Lenz, dieser Chronist der Antihelden im Mittelland, liest aus seinem neuen Mundart-Roman «Di schöni Fanny». Es ist ein tragisch-komisches Stück über drei Künstler und Tagediebe, die sich in Olten in ein und dieselbe Frau verlieben. Auf der Bühne liest Lenz die Geschichte in ungekünstelter Umgangssprache, während Christian Brantschen, Theatermusiker und Tastenmann bei Patent Ochsner, die Episoden mit eigens dafür komponierter Musik begleitet. Mit spielerischer Leichtigkeit verführen sie das Publikum sowohl mit leisen Tönen als auch mit grosser Spannung.

 

**AUSVERKAUFT! ES WIRD KEINE ABENDKASSE GEBEN! **

>> Es lohnt sich früh zu kommen heute Abend! Die Schlange wird lang sein und die Sitzplätze schnell reserviert. Bis später! <<

Weitere Infos
  • Abou Diarra
  • Abou Diarra
  • Ibaaku
  • © Verena Sala
  • Abou Diarra (voc, n'goni) © Verena Sala
  • Abou Diarra (voc, n'goni), Jean Sebastien Masanet (b) © Verena Sala
  • Vincent Bucher (harmonica) © Verena Sala
  • Moussa Koita (voc, keys) © Verena Sala
  • Abou Diarra (voc, n'goni), Jean Sebastien Masanet (b), Vincent Bucher (harmonica) © Verena Sala
  • Moussa Koita (voc, keys) © Verena Sala
  • Jean Sebastien Masanet (b), Abou Diarra (voc, n'goni) © Verena Sala
  • Abou Diarra (voc, n'goni), Jean Sebastien Masanet (b) © Verena Sala
  • Abou Diarra (voc, n'goni), Jean Sebastien Masanet (b), Vincent Bucher (harmonica) © Verena Sala
  • Abou Diarra (voc, n'goni) © Verena Sala
  • Abou Diarra (voc, n'goni), Moussa Koita (voc, keys) © Verena Sala
  • Abou Diarra (voc, n'goni), Jean Sebastien Masanet (b), Vincent Bucher (harmonica), Amadou Daou (perc) © Verena Sala
  • Abou Diarra (voc, n'goni), Jean Sebastien Masanet (b), Vincent Bucher (harmonica), Amadou Daou (perc) © Verena Sala

Christmas Special – Late Night Concert

Abou Diarra (Mali) | Afterparty: Ibaaku (Senegal)

Support-DJs: REPLAY&FASTFORWARD

African Blues & Afro-Futurismus

Abou Diarra (voc, n'goni), Moussa Koita (voc, keys), Daouda Demble (g), Vincent Bucher (harmonica), Jean Sebastien Masanet (b), Amadou Daou (perc)

Westafrikanische Stimmungen

Wenn der Malier Abou Diarra singt und dazu sein N’goni spielt, dann strahlt das eine faszinierende Wärme aus. Der Musiker beruft sich auf die alten Weisen des Mandingue-Volkes in Mali. Er greift deren Rhythmen auf und spielt ihre wunderbar tänzelnden Melodien. Doch hört die Musik nicht bei den traditionellen Mustern auf. Abou Diarra bewegt sich zusammen mit seiner Band in Richtung des modernen Blues, Gospel und R’n’B. Immer aber ist die Musik voller Gemütsruhe und Schönheit. Gerade so passend für einen Weihnachtsabend.

Neues Album Abou Diarra: «Koya» (Nov. 2016, Mix et Métisse)

 

Danach geht es afrikanisch weiter, allerdings wechseln Tempo und Stimmung. Der senegalesische Produzent und Multiinstrumentalist Ibaaku präsentiert seinen Afro-Futurismus. Und der hat Biss: Elektronischen Beats, flirrende Synthies, grobe Bässe und verrückte Raps durchkreuzen die Tanzfläche.

Neues Album Ibaaku: «Alien Cartoon» (Dez. 2016, Akwaaba Music)

Weitere Infos
  • Mister Milano

Mister Milano (CH)

Album Release Tour

Italian 80's Synthie Glimmer Pop

Max Usata (voc, keys), Igor Stepniewski (keys), Lou Caramella (d)

Pink und hellblau

Eigentlich hätte Max Usata ja genug zu tun als Frontmann von Puts Marie, dieser begehrten Bieler Band mit internationalem Tourkalender. Doch Mister Milano musste einfach sein. Im Trio geht Usata seinen italienischen Wurzeln nach. Was dabei herauskommt, ist eine ernstgemeinte Parodie der Pop-, TV- und Nachtkultur Italiens. Da ist alles pink und hellblau, RAI-mässig glamourös, grossbusig und kitschig. Es ist aber auch dunkel, romantisch, verloren und vergessen. Synthies aus den 80ern klingen schrill zu obskuren Beats und italienischen Textfetzen. Dazu lassen die Musiker die Sau raus und machen das Pop-Konzert zu einem aberwitzigen italienischen Theater. Nach den zwei ersten Singles erscheint jetzt ihr Debut-Album.

 

Neues Album: «Mister Milano» (Nov. 2016, Two Gentlemen)

Weitere Infos
  • Luzius Schuler (p, harmonium), Mats Spillmann (tp), Jonas Ruther (d) © Sam Buchli
  • Woodlander
  • Luzius Schuler
  • Luzius Schuler (p, harmonium), Mats Spillmann (tp), Jonas Ruther (d) © Sam Buchli
  • Mats Spillmann (tp) © Sam Buchli
  • Mats Spillmann (tp), Laura Schuler (vio), Nils Fischer (bcl), Jonas Ruther (d) © Sam Buchli
  • Laura Schuler (vio) © Sam Buchli
  • Nils Fischer (bcl) © Sam Buchli
  • Luzius Schuler (p, harmonium), Mats Spillmann (tp) © Sam Buchli
  • Mats Spillmann (tp) © Sam Buchli
  • Luzius Schuler (p, harmonium), Mats Spillmann (tp), Laura Schuler (vio), Nils Fischer (bcl), Jonas Ruther (d) © Sam Buchli
  • Nils Fischer (bcl) © Sam Buchli
  • Luzius Schuler (p, harmonium) © Sam Buchli
  • Laura Schuler (vio), Nils Fischer (bcl) © Sam Buchli
  • luzius Schuler (p, harmonium) © Sam Buchli
  • jonas Ruther (d) © Sam Buchli
  • luzius Schuler (p, harmonium) © Sam Buchli

Carte Blanche – Luzius Schuler #2

Woodlander Extended (CH)

Contemporary Chamber Jazz

Luzius Schuler (p, harmonium), Mats Spillmann (tp), Laura Schuler (vio), Nils Fischer (bcl), Jonas Ruther (d)

Vertrackte Romantik

Woodlander ist eine Kreation von Luzius Schuler, diesem umtriebigen Berner Pianisten, der bei bee-flat für eine Serie von Carte-Blanche-Konzerten freie Hand hat. Normalerweise formen drei Musiker die Band. An diesem Abend spielen sie jedoch das erste Mal in erweiterter Formation mit fünf Musikerinnen und Musikern – und sie geben sich ebenso romantisch wie draufgängerisch. Unerhörte Klänge und vertrackte Rhythmen gibt es da, nur um danach mit grossen Melodien zu einem Walzer anzusetzen. Die Stücke springen, torkeln, rotieren und lehnen sich wieder zurück. Stilistisch zieht dieser akustische Jazz ausschweifende Bögen durch die Musik unserer Tage. Da werden reihenweise Konventionen ausgehoben.

Hier geht es zum Trailer.

Medienpartner der Carte Blanche: 

Weitere Infos
  • Tin Men and the Telephone
  • Tin Men and the Telephone
  • Bobby Petrov © Christian Dietrich
  • Pat Cleaver © Christian Dietrich
  • Tony Roe © Christian Dietrich
  • Tony Roe Pat Cleaver © Christian Dietrich
  • Pat Cleaver © Christian Dietrich
  • Pat Cleaver © Christian Dietrich
  • Bobby Petrov © Christian Dietrich
  • Pat Cleaver © Christian Dietrich
  • Bobby Petrov © Christian Dietrich
  • Pat Cleaver (bass) © Kathrin Schelker
  • Boby Petrov (drums) © Kathrin Schelker
  • Boby Petrov (drums) © Kathrin Schelker
  • Tony Roe (piano), Pat Cleaver (bass), Boby Petrov (drums) © Kathrin Schelker
  • Tony Roe (piano), Pat Cleaver (bass) © Kathrin Schelker
  • Tony Roe (piano) © Kathrin Schelker

Tin Men and the Telephone (Netherlands)

Multimedia Jazz

Tony Roe (p), Pat Cleaver (b), Bobby Petrov (d), Virtual Eve (voc)

Multimediale Freak-Show

Die holländische Band Tin Men And The Telephone schillert in ganz unterschiedlichen Farben. Sie ist Jazzklaviertrio, Hip-Hop-Crew, Balkankapelle oder auch Kammermusikensemble. Augenzwinkernd verwandeln sie in ihren Shows Alltagsgeräusche in Klangwelten oder lassen das Publikum zu zeitgenössischer klassischer Musik mit dem Kopf nicken. Doch spielen die drei Instrumentalisten ihre Musik nicht einfach nach vorgefertigten Abläufen, sondern lassen ihr Publikum mitreden, und zwar via Handy-App. Aus Musik, Technologie und visuellen Projektionen entsteht eine multimediale Show, eine «Band»-gewordene Analogie zu unserer vernetzten Welt. Und allerbeste Unterhaltung.

 

Aktuelles Album: «Tinmendo» (App-Album, September 2015)

 

Tinmendo - Interactive Concert App by Tin Men and the Telephone von tin_men auf Vimeo.

Weitere Infos
  • Nora Mint Seymali, Konzerte für Familien © Beat Schertenleib
  • Noura Mint Seymali
  • Nora Mint Seymali, Konzerte für Familien © Beat Schertenleib
  • Eiche Ould Chigaly (g) © Beat Schertenleib
  • Nora Mint Seymali (voc, ardine) © Beat Schertenleib
  • Ousmane Touré (b) © Beat Schertenleib
  • Nora Mint Seymali's Ardine © Beat Schertenleib
  • Matthew Tinari (d) © Beat Schertenleib
  • Nora Mint Seymali (voc, ardine) © Beat Schertenleib
  • Nora Mint Seymali Band © Beat Schertenleib
  • Noura Mint Seymali "Hebebeb (Zrag)" - "(نورة منت سيمالي "هببب (زراق

Konzerte für Familien

Noura Mint Seymali (Mauretanien)

Afro Rhythmen

Noura Mint Seymali (Stimme, Ardine), Jeiche Ould Chighaly (Gitarre), Ousmane Touré (E-Bass), Matthew Tinari (Schlagzeug)

Neuzeit in der Wüste

Die junge Sängerin und Instrumentalistin Noura Mint Seymali verwandelt die traditionelle Musik Mauretaniens in treibenden Wüsten-Blues. Arabische Melodien vermischen sich mit der Musik Schwarzafrikas und mit psychedelischem Rock. Aus kargen Liedern werden so imposante Sandstürme. Damit begeistert Noura Mint Seymali ein internationales Publikum.

Über die Familienkonzerte bei bee-flat
Live-Konzerte für Kinder und erwachsene Begleitpersonen: das gibts bei bee-flat im PROGR einmal monatlich an einem Sonntagnachmittag. Renommierte Musikerinnen und Musiker aus der Schweiz und der ganzen Welt spielen auf für drei- bis 15-Jährige. Preis, Lautstärke und das Angebot an der Bar werden angepasst!

Weitere Infos
  • Noura Mint Seymali
  • Noura Mint Seymali
  • Noura Mint Seymali - Na Sane
  • Noura Mint Seymali "Hebebeb (Zrag)" - "(نورة منت سيمالي "هببب (زراق

World 2.0

Noura Mint Seymali (Mauretania)

Album Release Tour

Desert Rock

Noura Mint Seymali (voc, ardine), Jeiche Ould Chighaly (g), Ousmane Touré (b), Matthew Tinari (d)

Neuzeit in der Wüste

Aus Mauretanien, diesem Land am Westende der Sahara, gelangt wenig Musik zu uns. Mit Noura Mint Seymali kommen nun höchst aufregende Klänge daher. Die junge Sängerin und Instrumentalistin verwandelt die traditionelle Musik Mauretaniens in treibenden Wüstenrock. Touareg-Gesänge und arabische Melodien vermischen sich mit der Griot-Musik Schwarzafrikas und mit psychedelischem Rock. Aus kargen Stammesliedern werden so veritable Sandstürme. Damit begeistert Noura Mint Seymali international ein wachsendes Publikum. Die BBC hat ihr neustes Werk zu einem der besten Alben aus Afrika 2016 gekürt.

 

Neues Album: «Arbina» (Sept. 2016)

Weitere Infos

Naïssam Jalal & Rhythms of Resistance (Syria / France)

Album Release Tour

Oriental Jazz

Naïssam Jalal (fl, nay), Mehdi Chaïb (sax, perc), Karsten Hochapfel (g, clo), Zacharie Abrahm (b), Arnaud Dolmen (d, perc)

Rhythmen des Wiederstandes

Als Naïssam Jalal 2011 ihre Band gründete, war in Syrien gerade der Bürgerkrieg ausgebrochen. «Rhythms Of Resistance» nannte sie daher ihr Quartett. Es war eine Antwort auf die Geschehnisse in der Heimat ihrer Vorfahren – Jalal ist als Tochter eines syrischen Paares in Paris aufgewachsen. Der unendlichen Brutalität des Krieges stellt die Flötistin ihre Musik gegenüber. Es ist ein Kontrapunkt voller Schönheit und Empfindsamkeit, voller Virtuosität und magischen Melodien. Die multinationale Band geht von der orientalischen Tradition aus und verwebt sie sachte mit aktuellem Jazz und mit afrikanischen Linien. Und auch wenn die Flöte nicht gerade als Instrument der Auflehnung gilt, so entwickelt Naïssam Jalal darauf Klänge mit zünftigem Biss.

 

Neues Album: «Almot Wala Almazala» (Nov. 2016)

Weitere Infos

Nik Bärtsch's Mobile (CH)

ECM Album Release Tour

Ritual Groove Music

Nik Bärtsch (p), Sha (bcl), Kaspar Rast (d, perc), Nicolas Stocker (d, perc)

Drama, Rausch und Sinnlichkeit

Der Zürcher Pianist und Komponist Nik Bärtsch hat mit seiner rituellen und reduzierten Musik eine einzigartige Stilistik entwickelt, die weltweit für Aufsehen sorgt. Nach mehreren Alben und Tourneen mit seiner Band Ronin lässt Bärtsch sein Ur-Ensemble Mobile wieder auferstehen. Aus repetitiven Rhythmen kreiert das Quartett grossartige Sound-Konstruktionen. Die Musik entwickelt sich spiralförmig, Beats pulsieren, Melodien beginnen zu schweben und erzeugen einen ungehörigen Sog. Japanische Rituale sind erkennbar, Funk, aber auch die neuere Klassik. Das klingt mal dunkel und gefährlich und schwenkt dann wieder um in tiefe Sinnlichkeit.

Für dieses gänzlich akustische Konzert platziert sich die Band in der Mitte der Turnhalle. Ohne Bühne und inmitten des Publikums wird die Musik umso grösser und berauschender. 

Neues Album: «Continuum» (März 2016, ECM Records)

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