• Medouteran feat. Carles Benavent
  • Medouteran feat. Carles Benavent
  • Meduoteran 4 / Carles Benavent & Roberto Hacaturyan & Taylan Arikan & Srdjan Vukasinovic

Meduoteran feat. Carles Benavent (Turkey / Serbia / Spain)

New Mediterranean Folk

Taylan Arikan (baglama, voc), Srdjan Vukasinovic (acc), Carles Benavent (b), Roberto Hacaturyan (perc)

Das ganze Mittelmeer

Vier Musiker mit unterschiedlichem Hintergrund schaffen hier so etwas wie den Sound des Mittelmeeres – von spanischem Flamenco über die Balkanmusik bis hin zu türkischer Folklore. All diese Stile vereinen sich mit Jazz und klassischen Noten zu einer eindrücklichen und innovativen Musiksprache. Der serbische Akkordeonist Srdjan Vukasinovic und der türkische Lautenspieler Taylan Arikan holen Töne aus ihren Instrumenten, die man ihnen nicht zugetraut hätte. Der Perkussionist Roberto Hacaturyan zeigt sich als einfühlsamer Rhythmiker. Und dann ist da noch ein Bassist mit Weltruhm: Carles Benavent, Mitmusiker von Stars wie Paco de Lucía, Chick Corea und Miles Davis. Er liefert ein unverwechselbares Fundament zu diesem besonderen Zusammentreffen.

Weitere Infos
  • Trio Heinz Herbert
  • Trio Heinz Herbert
  • Diagonales.ch: Trio Heinz Herbert
  • TRIO HEINZ HERBERT - Kosmos

Trio Heinz Herbert (CH)

Album Release Tour

Next Electro Jazz

Dominic Landolt (g, elec), Ramon Landolt (p, keys, elec), Mario Hänni (d)

Jenseits der Idylle

Man hat die drei Herren vom Trio Heinz Herbert auch schon als das nächste grosse Ding im Schweizer Jazz bezeichnet. Das hat seinen Grund, denn so frisch und frei von jeglichem Postkarten-Idyll hat man hiesigen Jazz lange nicht gehört. Stromgitarre, elektronische Klangerzeugung, Piano, Samples und Schlagzeug sind ihre Instrumente. Das St. Galler Trio lässt sich von den Sounds verleiten, springt auf ein Muster der Drum-Maschine und driftet ab in Sphären der Minimal Music, Noise und des Industrial Jazz. Manchmal ist das ganz nervös, manchmal weltraummässig ausgeruht. Immer aber erzeugt dieses Trio eine überaus hohe Intensität.

Wer sie live gehört hat, weiss, wovon hier die Rede ist.

 

Neues Album: «The Willisau Concert» (26. März 2017, Intakt Records)

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Tamikrest (Mali)

Album Release Tour

Desert Rock

Ousmane Ag Mossa (voc, g), Paul Salvagnac (g), Cheick Ag Tiglia (b, g, voc), Aghaly Ag Mohamedine (perc, voc), Nicolas Grupp (d, perc)

Die Sahara lebt!

Tamikrest, die Touareg-Band aus der Wüstenstadt Kidal in Mali, ist eine der grossen Entdeckungen aus Westafrika in den letzten Jahren. Ihre Basis ist die traditionelle Touareg-Musik mit ihren hypnotischen, trance-artigen Rhythmen. Die alten Klänge der Wüstenvölker durchsetzt Tamikrest mit rockigen und bluesigen Gitarren. Die jungen Musiker schaffen Sounds von treibender Stärke, verwunschener Archaik und roher Schönheit. Dazu besingt Frontmann Ousmane Ag Mossa den Urwunsch der Touareg: Die Freiheit und die Selbstbestimmung der Nomadenvölker. So entsteht eine Dringlichkeit, die Tamikrest viel Gehör verschafft und sie auch schon an die Spitze der World Music Charts gebracht hat.

 

Neue CD: «Kidal» (2017, Glitterhouse)

 

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  • Horizon Liquide
  • Horizon Liquide
  • Acid Arab
  • Acid Arab * DJ Set #2 * LeMellotron.com

Easter Special

Horizon Liquide (CH) & Afterparty: Acid Arab DJ-Set (France)

Psychedelic Techno

Laure Betris (voc, g, keys), Valentin Savio (elec), Serge Ghazale (voc, perc), / Guido Cesarsky (DJ), Hervé Carvalho (DJ)

Oster-Trip

Es war an einer Waldparty in der Romandie, als sich ein Techno-DJ und eine Sängerin und Gitarristin aus der Rockszene über den Weg liefen. Er heisst Valentin Savio, sie kennt man als Laure Betris alias Kassette. Die beiden entdeckten eine gemeinsame Liebe für psychedelische Atmosphären, analoge Synthesizer und kosmische Klänge. Im Trio mit dem Beiruter Perkussionisten Serge Ghazale veranstalten sie eine trance-artige Reise vom Orient der 60er-Jahre in die Untergeschosse der Techno-Metropole Detroit, mit einem Zwischenhalt beim Krautrock europäischen Ursprungs. Tanzen und im Synthie-Gewummer untergehen!

Nach dem Konzert geht’s nahtlos über zum französischen DJ-Duo Acid Arab. Der Name ist hier Programm: Arabische Klänge treffen auf bissige westliche Elektronik und einen Schuss französischer Nonchalance. Zu orientalischen Keyboards und Gesängen pumpen unablässig die Beats. Wer die beiden live gesehen hat, spricht von Momenten der Ekstase. Es verwundert wenig, dass dieses Duo in Europa durchstartet.

 

Aktuelle CD Acid Arab: «Musique de France» (Okt. 2016, Crammed Discs)

 

 

Weitere Infos
  • Sid

Síd (CH)

Album Release Concert

Northern Mythic Sounds

Rea Dubach (voc, g), Luzius Schuler (p, keys), Lukas Rutzen (d)

Verwunschene Klangwelt

Es ist eine uralte und mythische Welt, in die uns das Berner Trio Síd entführt. Sängerin und Komponistin Rea Dubach vertont mit ihren beiden Mitmusikern das Gedicht «Völuspá» aus dem nordischen Mittelalter. Es erzählt auf dramatische Weise vom Auf- und Untergang der Erde. Und so verwunschen wie die Geschichte, ist auch die Musik dazu. Die drei Musiker mit jazzigem Hintergrund erschaffen eine durch und durch eigenständige Klangwelt. Sie verbinden elektronische Sounds mit Naturgeräuschen und klassischen Instrumenten. Die Stücke sind erst voller Geheimnisse und Romantik und schlagen bald um in metallische Härte. Ein klangliches Wunderwerk – hypnotisch und magisch.

 

Neues Album: «Völuspá» (14. April 2017, Prolog Records)

 

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  • Piers Faccini
  • Piers Faccini
  • Piers Faccini (voc, g, harmonica) © Eve-Marie Lagger
  • Piers Faccini (voc, g, harmonica), Malik Ziad (guembri, mandolin) © Eve-Marie Lagger
  • Piers Faccini (voc, g, harmonica) © Eve-Marie Lagger
  • Piers Faccini (voc, g, harmonica), Simone Prattico (d, xylophone) © Eve-Marie Lagger
  • Simone Prattico (d, xylophone) © Eve-Marie Lagger
  • Piers Faccini (voc, g, harmonica), Simone Prattico (d, xylophone) © Eve-Marie Lagger
  • Malik Ziad (guembri, mandolin) © Eve-Marie Lagger
  • Malik Ziad (guembri, mandolin) © Eve-Marie Lagger
  • Piers Faccini (voc, g, harmonica), Malik Ziad (guembri, mandolin), Simone Prattico (d, xylophone) © Eve-Marie Lagger
  • Piers Faccini (voc, g, harmonica), Simone Prattico (d, xylophone) © Eve-Marie Lagger
  • Piers Faccini (voc, g, harmonica) © Eve-Marie Lagger
  • Simone Prattico (d, xylophone) © Eve-Marie Lagger
  • Piers Faccini (voc, g, harmonica), Malik Ziad (guembri, mandolin), Simone Prattico (d, xylophone) © Eve-Marie Lagger
  • Piers Faccini (voc, g, harmonica) © Eve-Marie Lagger
  • Piers Faccini (voc, g, harmonica) © Eve-Marie Lagger

Piers Faccini (UK / Italy)

Album Release Tour

Great Songwriter Voice

Piers Faccini (voc, g, harmonica), Malik Ziad (guembri, mandolin), Simone Prattico (d, xylophone)

Die Strassen von Palermo

Piers Faccini ist eine der faszinierendsten Stimmen in der jungen europäischen Songwriter-Szene. Mit seiner einzigartigen Stimme und seiner reduziert-verträumten Instrumentierung füllt er die Säle bis in die hinterste Ecke. So grosse Figuren wie Ben Harper, Rokia Traore oder Patrick Watson baten diesen Neo-Folk-Barden zu sich auf die Bühne. Auf seinem neusten Album greift der italienisch-britische Musiker einen einzigartigen Moment der Geschichte auf. Er stellt sich das Leben auf Sizilien im 12. Jahrhundert vor, als die Insel für das friedliche Zusammenleben verschiedenster Kulturen stand. Mit modernen musikalischen Mitteln und Texten auf verschiedenen Sprachen spinnt Faccini feine Fäden bis in unsere heutige Zeit. Das ist nicht nur einnehmende Musik, sondern auch ein Statement.

 

Aktuelles Album: «I Dreamed An Island» (Okt. 2016, Six Degrees)

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  • Plurism
  • Plurism
  • Feya Faku (tp), Donat Fisch (sax), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (d) © Pinky Kämpfer
  • Feya Faku (tp), Donat Fisch (sax), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (d) © Pinky Kämpfer
  • Feya Faku (tp), Donat Fisch (sax), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (d) © Pinky Kämpfer
  • Feya Faku (tp), Donat Fisch (sax), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (d) © Pinky Kämpfer
  • Feya Faku (tp), Donat Fisch (sax), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (d) © Pinky Kämpfer
  • Feya Faku (tp), Donat Fisch (sax), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (d) © Pinky Kämpfer
  • Feya Faku (tp), Donat Fisch (sax), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (d) © Pinky Kämpfer
  • Feya Faku (tp), Donat Fisch (sax), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (d) © Pinky Kämpfer
  • Feya Faku (tp), Donat Fisch (sax), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (d) © Pinky Kämpfer
  • Feya Faku (tp), Donat Fisch (sax), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (d) © Pinky Kämpfer
  • Feya Faku (tp), Donat Fisch (sax), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (d) © Pinky Kämpfer
  • Feya Faku (tp), Donat Fisch (sax), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (d) © Pinky Kämpfer
  • Feya Faku (tp), Donat Fisch (sax), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (d) © Pinky Kämpfer
  • Feya Faku (tp), Donat Fisch (sax), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (d) © Pinky Kämpfer
  • Feya Faku (tp), Donat Fisch (sax), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (d) © Pinky Kämpfer

Dominic Egli's PLURISM with Feya Faku (CH / South Africa)

Album Release Tour

Afro Groove Jazz

Feya Faku (tp), Donat Fisch (sax), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (d)

Imaginäres Afrika

Plurism, so nennt sich das Kollektiv um den umtriebigen Schlagzeuger und Tönesammler Dominic Egli. Es ist eine bunte Liebeserklärung an den afrikanischen Kontinent und seine schillernde Musik. Mal näher, mal weiter weg von den originalen Einflüssen, formt diese Band eine Art imaginäre afrikanische Folklore, die sie aber in modernster Jazzsprache anklingen lassen. Gemeinsam mit dem gefeierten südafrikanischen Trompeter Feya Faku, dem grossen Saxofonisten Donat Fisch, dem Groove-Meister Raffaele Bossard am Bass entwickelt Dominic Egli liedhafte Melodien, eruptive Soli und vielschichtig treibende Grooves.

 

Neues Album: «More Fufu!» (17.März 2017, Unit Records)

Weitere Infos

Dachstock & bee-flat im PROGR präsentieren:

Seun Kuti & Egypt 80 (Nigeria)

Support: Les filles de Illighadad (Niger)

Afrobeat

Afrobeat in Perfektion

Für einen Abend spannen der Dachstock in der Reitschule und bee-flat im PROGR zusammen und präsentieren euch einen der ganz grossen Namen der Worldmusic.

Der Dachstock ist die grosse Clubbühne in der Reitschule Bern, welche dieses Jahr ihr 30-jähriges Bestehen feiern darf. Auch bee-flat hat vor 16 Jahren seine Anfänge im Sous Le Pont in der Reitschule gemacht. Für einen Abend schliessen wir mal wieder diesen PROGR-Reitschule-Kreis und bringen gemeinsam SEUN KUTI & EGYPT 80 und Les Filles de Illighadad auf die Dachstockbühne:

Seun Kuti, der jüngste Sohn des legendären Afrobeat-Begründers Fela Kuti. Afrobeat, diese Verschmelzung zwischen amerikanischem Funk und Jazz, westafrikanischem Highlife und peitschenden Drumpatterns, mal brutal tanzbar, mal total psychedelisch – hier gibt’s das in Reinkultur. Was der 33-jährige Seun Kuti produziert, ist durchtrieben von diesem Zug nach vorne und von einer Leichtigkeit in Spiel- und Singweise.

 

Abendkasse: CHF 36.-

vvk:  https://www.petzitickets.ch/event_description.php?event_id=36992

>> Für dieses Konzert gelten für alle bee-flat-Mitglieder die selben Konditionen, wie an bee-flat-Konzerten in der Turnhalle. <<

Veranstaltungsort

Dachstock, Reitschule Bern

Weitere Infos
Eine Veranstaltung von

Dachstock & bee-flat

  • Leyla McCalla
  • Leyla McCalla
  • Leyla McCalla Trio
  • Leyla McCalla - Little Sparrow [Official Music Video]
  • Leyla McCalla - A Day For The Hunter, A Day For The Prey [Official Music Video]

Konzerte für Familien

Leyla McCalla (USA)

Bayou Blues

Leyla McCalla (Stimme, Cello, Banjo), La Bria Bonet (Stimme, Geige), Daniel Tremblay (Stimme, Gitarre, Banjo, Perkussion)

Entlang der US-Küste

Die Musik von Leyla McCalla pendelt zwischen den US-Südstaaten und der Karibik. Es ist ein wunderbarer Mix aus frankophonem Bayou-Blues, raspelndem Jazz und haitianischem Folk. Die New Yorkerin mit Wurzeln in Haiti schafft fantastische Stimmungen zwischen Feier und Melancholie.

 

Über die Familienkonzerte bei bee-flat
Live-Konzerte für Kinder und erwachsene Begleitpersonen: das gibts bei bee-flat im PROGR einmal monatlich an einem Sonntagnachmittag. Renommierte Musikerinnen und Musiker aus der Schweiz und der ganzen Welt spielen auf für drei- bis 15-Jährige. Preis, Lautstärke und das Angebot an der Bar werden angepasst!

Weitere Infos
  • La Bria Bonet (voc,vio) © Kathrin Schelker
  • Leyla McCalla
  • Leyla McCalla Trio
  • La Bria Bonet (voc,vio) © Kathrin Schelker
  • Leyla McCalla (voc,banyo,clo) © Kathrin Schelker
  • Leyla McCalla (voc,banyo,clo) © Kathrin Schelker
  • Leyla McCalla (voc,banyo,clo) © Kathrin Schelker
  • Daniel Tremblay (voc,g,banjo,perc) © Kathrin Schelker
  • Leyla McCalla (voc,banyo,clo) © Kathrin Schelker
  • Leyla McCalla (voc,banyo,clo) © Kathrin Schelker
  • La Bria Bonet (voc,vio) © Kathrin Schelker
  • Daniel Trembla (voc, g, banjo, perc) © Kathrin Schelker
  • Daniel Tremblay (voc, g, banjo, perc) © Kathrin Schelker
  • Daniel Tremblay (voc, g, perc, banjo, per) © Kathrin Schelker
  • La Bria Bonet (voc, vio) © Kathrin Schelker
  • Leyla McCalla (voc,banyo,clo) © Kathrin Schelker
  • Leyla McCalla (voc,banyo,clo) © Kathrin Schelker

World Women Voices

Leyla McCalla (USA)

Album Release Tour

Bayou Blues

Leyla McCalla (voc, clo, banjo), La Bria Bonet (voc, vio), Daniel Tremblay (voc, g, banjo, perc)

Entlang der US-Küste

Die junge Leyla McCalla kocht aus der US-amerikanischen Roots-Musik ihr ganz eigenes Süppchen. Und das ist voller fantastischer Stimmungen zwischen Festlichkeit und Melancholie. Sie fügt frankophonen Cajun, raspelnden Jazz-Blues und karibisch-haitianischen Folk zusammen und macht daraus Musik voller Sehnsucht und wärmender Schönheit. Die Tochter haitianischer Eltern ist in New York aufgewachsen, erhielt dort eine klassische Cello-Ausbildung und lebt heute in New Orleans im Süden des Landes. Sie singt auf französisch, englisch und kreolisch und untermalt ihre wunderbaren Melodien mit Banjo, Cello, Geige und Perkussion.

 

Neues Album: «Leyla McCalla - A Day For The Hunter, A Day For The Prey» (2016, Jazz Village)

Weitere Infos
  • Michael Fehr
  • Michael Fehr
  • Michael Fehr (voc, texts), Manuel Troller (g) © Eve-Marie Lagger
  • Michael Fehr (voc, texts), Andi Schnellmann (b), Julian Sartorius (d) © Eve-Marie Lagger
  • Michael Fehr (voc, texts), Julian Sartorius (d) © Eve-Marie Lagger
  • Michael Fehr (voc, texts), Andi Schnellmann (b) © Eve-Marie Lagger
  • Andi Schnellmann (b), Michael Fehr (voc, texts) © Eve-Marie Lagger
  • Michael Fehr (voc, texts), Manuel Troller (g), Andi Schnellmann (b), Julian Sartorius (d) © Eve-Marie Lagger
  • Manuel Troller (g) © Eve-Marie Lagger
  • Michael Fehr (voc, texts), Manuel Troller (g), Andi Schnellmann (b), Julian Sartorius (d) © Eve-Marie Lagger
  • Michael Fehr (voc, texts) © Eve-Marie Lagger
  • Andi Schnellmann (b) © Eve-Marie Lagger
  • Julian Sartorius (d) © Eve-Marie Lagger
  • Michael Fehr (voc, texts) © Eve-Marie Lagger
  • Manuel Troller (g) © Eve-Marie Lagger
  • Michael Fehr (voc, texts), Manuel Troller (g) © Eve-Marie Lagger
  • Michael Fehr (voc, texts), Manuel Troller (g), Andi Schnellmann (b) © Eve-Marie Lagger

Michael Fehr & Manuel Troller (CH)

Konzertante Buchtaufe «Glanz und Schatten»

Stories, Blues & Rhythms

Michael Fehr (voc, texts), Manuel Troller (g), Andi Schnellmann (b), Julian Sartorius (d)

Der neue Berner Blues

«Glanz und Schatten» heisst das neue Buch von Michael Fehr, das an dem Abend getauft werden soll. Der junge Autor versetzt mit seinen starken und wortgewaltigen Geschichten gleichermassen den Literatur- wie auch den Musikbetrieb in Staunen. Einen Hang zum Klang hatte er ja immer schon. In enger Zusammenarbeit mit dem Gitarristen und Komponisten Manuel Troller sind aus einigen seiner Geschichten Songs entstanden. Es ist Blues, manchmal gesungen, manchmal nur rezitiert; manchmal laut donnernd, manchmal zerbrechlich. Mit welcher Wucht sich dieser Jungstar jetzt auf der Konzertbühne präsentiert, sucht seinesgleichen. Bern hat mit ihm wohl seinen Tom Waits erhalten. Mit Fehr und Troller auf der Bühne stehen zwei der besten Live-Musiker der Schweiz, Julian Sartorius und Andi Schnellmann.

 

«Glanz und Schatten» kann beim Verlag «Der Gesunde Menschenversand» schon vorbestellt werden. 

 

Weitere Infos
  • Aly Keïta (balafon, kalimba), Jan Galega Brönnimann (bcl, sax), Lucas Niggli (d, perc) © Pinky Kämpfer
  • Aly Keïta (balafon, kalimba), Jan Galega Brönnimann (bcl, sax), Lucas Niggli (d, perc) © Pinky Kämpfer
  • Aly Keïta (balafon, kalimba), Jan Galega Brönnimann (bcl, sax), Lucas Niggli (d, perc) © Pinky Kämpfer
  • Aly Keïta (balafon, kalimba), Jan Galega Brönnimann (bcl, sax), Lucas Niggli (d, perc) © Pinky Kämpfer
  • Aly Keïta (balafon, kalimba), Jan Galega Brönnimann (bcl, sax), Lucas Niggli (d, perc) © Pinky Kämpfer
  • Aly Keïta (balafon, kalimba), Jan Galega Brönnimann (bcl, sax), Lucas Niggli (d, perc) © Pinky Kämpfer
  • Aly Keïta (balafon, kalimba), Jan Galega Brönnimann (bcl, sax), Lucas Niggli (d, perc) © Pinky Kämpfer
  • Aly Keïta (balafon, kalimba), Jan Galega Brönnimann (bcl, sax), Lucas Niggli (d, perc) © Pinky Kämpfer
  • Aly Keïta (balafon, kalimba), Jan Galega Brönnimann (bcl, sax), Lucas Niggli (d, perc) © Pinky Kämpfer
  • Aly Keïta (balafon, kalimba), Jan Galega Brönnimann (bcl, sax), Lucas Niggli (d, perc) © Pinky Kämpfer
  • Aly Keïta (balafon, kalimba), Jan Galega Brönnimann (bcl, sax), Lucas Niggli (d, perc) © Pinky Kämpfer
  • Aly Keïta (balafon, kalimba), Jan Galega Brönnimann (bcl, sax), Lucas Niggli (d, perc) © Pinky Kämpfer
  • Aly Keïta (balafon, kalimba), Jan Galega Brönnimann (bcl, sax), Lucas Niggli (d, perc) © Pinky Kämpfer
  • Aly Keïta (balafon, kalimba), Jan Galega Brönnimann (bcl, sax), Lucas Niggli (d, perc) © Pinky Kämpfer
  • Aly Keïta Jan Galega Brönniman Lucas Niggli live at K9

Aly Keïta - Jan Galega Brönnimann - Lucas Niggli (Ivory Coast / CH)

Brotherhood Of Vibes And Grooves

Aly Keïta (balafon, kalimba), Jan Galega Brönnimann (bcl, sax), Lucas Niggli (d, perc)

Afrika im Herzen

Drei grossartige Musiker spielen sich hier die Herzen aus der Brust und servieren Afro-Jazz, der überaus viel Glückseligkeit versprüht. Aly Keïta aus der Elfenbeinküste ist ein Grossmeister auf dem Balafon, dem westafrikanischen Xylophon. Man hat ihn bei Stars wie Joe Zawinul oder Jan Gabarek gehört. Seine traditionellen Melodien erhalten durch seine beiden Bühnenpartner eine jazzig-groovende Ausgestaltung. Am Werke sind zwei Schweizer, die beide ebenfalls in Westafrika zur Welt gekommen sind: Der Berner Bassklarinettist Jan Galega Brönnimann und der Zürcher Drummer Lucas Niggli. Zu dritt spielen und improvisieren sie sich in eine grosse Euphorie hinein, reissen Stilgrenzen vom Sockel und präsentieren Musik mit unwiderstehlichem Groove.

 

Aktuelles Album: «Kalo-Yele» (2016, Intakt Records)

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