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02.12.15

Sofia ReiArgentina/USA

Argentinian Folk Goes Jazz

Präriestaub in der Stadt — Manchmal ist das Urbane gar nicht weit weg von der Pampa. Zumindest ist das bei Sofia Rei so. Sie ist eine der eindrücklichsten Stimmen in der argentinischen Musikszene. Seit sie nach New York übergesiedelt ist, bezaubert sie auch das dortige Konzertpublikum mit ihren Liedern zwischen Folk, Jazz und allerlei Modernismen. Ihr Gesang kennt unzählige Facetten. Da sind Passagen voller Schwermut und Intimität. Da sind aber auch höchst festliche und feurige Momente. Die Musik der Anden und der argentinischen Prärie verbindet die klassisch ausgebildete Sängerin mit jazzigen Noten und zeitgenössischen Sounds. Dabei entsteht ein Mix zwischen Tradition und Modernität, leidenschaftlich und locker zugleich.

Sofia Rei (voc), JC Maillard (g, saz), Tupac Mantilla (per)

Das Sofia Rei im Latin Jazz ein hell leuchtender Stern ist, das haben auch Leute wie John Zorn oder Bobby McFerrin gemerkt. Sie wollten die Sängerin unbedingt auf ihrer Bühne haben. Und nicht zuletzt hat sich Sofia Rei mit ihren Liedern bereits manchen Preis eingeheimst.

Aktuelle CD: «De Tierra Y Oro» (2012)

Mit freundlicher Unterstütztung von:
Südkulturfonds