• Shanir Ezra Blumenkranz (b, gimbri) © Beat Schertenleib
  • Shanir Blumenkranz' Abraxas
  • Shanir Blumenkranz' Abraxas
  • Shanir Ezra Blumenkranz (b, gimbri) © Beat Schertenleib
  • Aram Bajakian (g) © Beat Schertenleib
  • Shanir Ezra Blumenkranz (b, gimbri) © Beat Schertenleib
  • Kenny Grohowski (d) © Beat Schertenleib
  • Shanir Ezra Blumenkranz (b, gimbri) © Beat Schertenleib
  • Shanir Ezra Blumenkranz (b, gimbri) © Beat Schertenleib
  • Eyal Maoz (g) © Beat Schertenleib
  • Kenny Grohowski (d) © Beat Schertenleib
  • Aram Bajakian (g) © Beat Schertenleib
  • Kenny Grohowski (d) © Beat Schertenleib
  • 16.02 Shanir Blumenkranz' Abraxas - Aperitivo in Concerto
  • John Zorn's Psychomagia Played By ABRAXAS

Shanir Blumenkranz' Abraxas «Psychomagia» (USA)

Tribal Rock

Aram Bajakian (g), Eyal Maoz (g), Shanir Ezra Blumenkranz (b, gimbri), Kenny Grohowski (d)

Jüdisch und verrockt

Shanir Blumenkranz gehört zum innersten Kreis der New Yorker Downtown-Jazzszene. Sein Spiel auf Bass, Oud und dem marokkanischen Saiteninstrument Gimbri ist auf unzähligen Alben zu hören, insbesondere auf jenen von Grossmeister John Zorn. Kompositionen von Zorn sind es denn auch, die Blumenkranz mit seiner hoch dotierten Band Abraxas vorführt. Die vier New Yorker formen daraus eine Art jüdisches Rockspektakel, das so richtig reinhaut: Klezmermelodien gehen einher mit saftigen Surf-Gitarren, punkigem Schlagzeug und jazziger Experimentierlust. Das ist virtuos und sphärisch zugleich, es hat unbändige Kraft und ist trotzdem irgendwie schwerelos. Man kann sich leicht überwältigen lassen davon.

 

Aktuelles Album: «Psychomagia» (2014, Tzadik)