• Sex Mob
  • Sex Mob
  • Kenny Wollesen (d) © Mathias Lüthi
  • Steven Bernstein (tp) © Mathias Lüthi
  • Steven Bernstein (tp) © Mathias Lüthi
  • Tony Scherr (b) © Mathias Lüthi
  • Briggan Kraus (sax) © Mathias Lüthi

Jazz Connected

Sex Mob (USA)

Post Modern Freak Jazz

Steven Bernstein (tp), Briggan Kraus (sax), Tony Scherr (b), Kenny Wollesen (d)

Ungeheurer Liederreigen

Von leisen Walzerklängen bis zu eruptivem Jazz-Donnergrollen passt scheinbar alles ins Konzept der Band Sex Mob. Vier grandiose Musiker der New Yorker Underground-Szene veranstalten hier eine humorvolle, aber höchst musikalische Freak-Show. Fundiertes Handwerk, grenzenlose Kreativität und perfekte Kommunikation sind die Mittel dazu. Sex Mob verarbeiten neben Eigenkompositionen vor allem berühmte Stücke der Musikgeschichte – von Johann Strauss über James-Bond-Themen bis zu Madonna zeigt das Quartett einen ungeheuren Liederreigen.

Seit Jahren schaut die Jazz-Welt, was dieses Band hervorbringt, und noch immer gehörte es zum Bahnbrechendsten, was in Umlauf war.

Aktuelle CD: «Sexotica» (2006, Thirty Ear)

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Unterstützt von: KulturStadtBern, Amt für Kultur Kt. Bern, Ernst Göhner Stiftung