• Nick Bärtsch's Mobile
  • Nick Bärtsch's Mobile
  • Nik Bärtsch's MOBILE: MODUL 8_11 live at EXIL

, CHF 30.–

Nik Bärtsch's Mobile (CH)

ECM Album Release Tour

Ritual Groove Music

Nik Bärtsch (p), Sha (bcl), Kaspar Rast (d, perc), Nicolas Stocker (d, perc)

Drama, Rausch und Sinnlichkeit

Der Zürcher Pianist und Komponist Nik Bärtsch hat mit seiner rituellen und reduzierten Musik eine einzigartige Stilistik entwickelt, die weltweit für Aufsehen sorgt. Nach mehreren Alben und Tourneen mit seiner Band Ronin lässt Bärtsch sein Ur-Ensemble Mobile wieder auferstehen. Aus repetitiven Rhythmen kreiert das Quartett grossartige Sound-Konstruktionen. Die Musik entwickelt sich spiralförmig, Beats pulsieren, Melodien beginnen zu schweben und erzeugen einen ungehörigen Sog. Japanische Rituale sind erkennbar, Funk, aber auch die neuere Klassik. Das klingt mal dunkel und gefährlich und schwenkt dann wieder um in tiefe Sinnlichkeit.

Für dieses gänzlich akustische Konzert platziert sich die Band in der Mitte der Turnhalle. Ohne Bühne und inmitten des Publikums wird die Musik umso grösser und berauschender. 

Neues Album: «Continuum» (März 2016, ECM Records)

  • Naïssam Jalal
  • Naïssam Jalal
  • Naïssam Jalal & Rhythms of Resistance - "Almot Wala Almazala"
  • RFI Talent: Naïssam Jalal - Almot Wala Almazala

, CHF 28.–

Naïssam Jalal & Rhythms of Resistance (Syria / France)

Album Release Tour

Oriental Jazz

Naïssam Jalal (fl, nay), Mehdi Chaïb (sax, perc), Karsten Hochapfel (g, clo), Zacharie Abrahm (b), Arnaud Dolmen (d, perc)

Rhythmen des Wiederstandes

Als Naïssam Jalal 2011 ihre Band gründete, war in Syrien gerade der Bürgerkrieg ausgebrochen. «Rhythms Of Resistance» nannte sie daher ihr Quartett. Es war eine Antwort auf die Geschehnisse in der Heimat ihrer Vorfahren – Jalal ist als Tochter eines syrischen Paares in Paris aufgewachsen. Der unendlichen Brutalität des Krieges stellt die Flötistin ihre Musik gegenüber. Es ist ein Kontrapunkt voller Schönheit und Empfindsamkeit, voller Virtuosität und magischen Melodien. Die multinationale Band geht von der orientalischen Tradition aus und verwebt sie sachte mit aktuellem Jazz und mit afrikanischen Linien. Und auch wenn die Flöte nicht gerade als Instrument der Auflehnung gilt, so entwickelt Naïssam Jalal darauf Klänge mit zünftigem Biss.

 

Neues Album: «Almot Wala Almazala» (Nov. 2016)

  • Noura Mint Seymali
  • Noura Mint Seymali
  • Noura Mint Seymali "Hebebeb (Zrag)" - "(نورة منت سيمالي "هببب (زراق

, CHF 25.– (Kinder: 5.–)

Konzerte für Familien

Noura Mint Seymali (Mauretanien)

Afro Rhythmen

Noura Mint Seymali (Stimme, Ardine), Jeiche Ould Chighaly (Gitarre), Ousmane Touré (E-Bass), Matthew Tinari (Schlagzeug)

Neuzeit in der Wüste

Die junge Sängerin und Instrumentalistin Noura Mint Seymali verwandelt die traditionelle Musik Mauretaniens in treibenden Wüsten-Blues. Arabische Melodien vermischen sich mit der Musik Schwarzafrikas und mit psychedelischem Rock. Aus kargen Liedern werden so imposante Sandstürme. Damit begeistert Noura Mint Seymali ein internationales Publikum.

Über die Familienkonzerte bei bee-flat
Live-Konzerte für Kinder und erwachsene Begleitpersonen: das gibts bei bee-flat im PROGR einmal monatlich an einem Sonntagnachmittag. Renommierte Musikerinnen und Musiker aus der Schweiz und der ganzen Welt spielen auf für drei- bis 15-Jährige. Preis, Lautstärke und das Angebot an der Bar werden angepasst!

  • Noura Mint Seymali
  • Noura Mint Seymali
  • Noura Mint Seymali - Na Sane
  • Noura Mint Seymali "Hebebeb (Zrag)" - "(نورة منت سيمالي "هببب (زراق

, CHF 28.–

World 2.0

Noura Mint Seymali (Mauretania)

Album Release Tour

Desert Rock

Noura Mint Seymali (voc, ardine), Jeiche Ould Chighaly (g), Ousmane Touré (b), Matthew Tinari (d)

Neuzeit in der Wüste

Aus Mauretanien, diesem Land am Westende der Sahara, gelangt wenig Musik zu uns. Mit Noura Mint Seymali kommen nun höchst aufregende Klänge daher. Die junge Sängerin und Instrumentalistin verwandelt die traditionelle Musik Mauretaniens in treibenden Wüstenrock. Touareg-Gesänge und arabische Melodien vermischen sich mit der Griot-Musik Schwarzafrikas und mit psychedelischem Rock. Aus kargen Stammesliedern werden so veritable Sandstürme. Damit begeistert Noura Mint Seymali international ein wachsendes Publikum. Die BBC hat ihr neustes Werk zu einem der besten Alben aus Afrika 2016 gekürt.

 

Neues Album: «Arbina» (Sept. 2016)

  • Tin Men and the Telephone
  • Tin Men and the Telephone
  • Tin Men and the Telephone - Tinmendo 2016

, CHF 28.–

Tin Men and the Telephone (Netherlands)

Multimedia Jazz

Tony Roe (p), Pat Cleaver (b), Bobby Petrov (d), Virtual Eve (voc)

Multimediale Freak-Show

Die holländische Band Tin Men And The Telephone schillert in ganz unterschiedlichen Farben. Sie ist Jazzklaviertrio, Hip-Hop-Crew, Balkankapelle oder auch Kammermusikensemble. Augenzwinkernd verwandeln sie in ihren Shows Alltagsgeräusche in Klangwelten oder lassen das Publikum zu zeitgenössischer klassischer Musik mit dem Kopf nicken. Doch spielen die drei Instrumentalisten ihre Musik nicht einfach nach vorgefertigten Abläufen, sondern lassen ihr Publikum mitreden, und zwar via Handy-App. Aus Musik, Technologie und visuellen Projektionen entsteht eine multimediale Show, eine «Band»-gewordene Analogie zu unserer vernetzten Welt. Und allerbeste Unterhaltung.

 

Aktuelles Album: «Tinmendo» (App-Album, September 2015)

 

Tinmendo - Interactive Concert App by Tin Men and the Telephone von tin_men auf Vimeo.

  • Woodlander
  • Woodlander
  • Luzius Schuler
  • Woodlander - Jarmusch

, CHF 25.–

Carte Blanche – Luzius Schuler #2

Woodlander Extended (CH)

Contemporary Chamber Jazz

Luzius Schuler (p, harmonium), Mats Spillmann (tp), Laura Schuler (vio), Nils Fischer (bcl), Jonas Ruther (d)

Vertrackte Romantik

Woodlander ist eine Kreation von Luzius Schuler, diesem umtriebigen Berner Pianisten, der bei bee-flat für eine Serie von Carte-Blanche-Konzerten freie Hand hat. Normalerweise formen drei Musiker die Band. An diesem Abend spielen sie jedoch das erste Mal in erweiterter Formation mit fünf Musikerinnen und Musikern – und sie geben sich ebenso romantisch wie draufgängerisch. Unerhörte Klänge und vertrackte Rhythmen gibt es da, nur um danach mit grossen Melodien zu einem Walzer anzusetzen. Die Stücke springen, torkeln, rotieren und lehnen sich wieder zurück. Stilistisch zieht dieser akustische Jazz ausschweifende Bögen durch die Musik unserer Tage. Da werden reihenweise Konventionen ausgehoben.

 

Medienpartner der Carte Blanche: 

  • Mister Milano
  • Mister Milano
  • Mister Milano - Zecchino d'Oro
  • Mister Milano "Il collezionista"

, CHF 25.–

Mister Milano (CH)

Album Release Tour

Italian 80's Synthie Glimmer Pop

Max Usata (voc, keys), Igor Stepniewski (keys), Lou Caramella (d)

Pink und hellblau

Eigentlich hätte Max Usata ja genug zu tun als Frontmann von Puts Marie, dieser begehrten Bieler Band mit internationalem Tourkalender. Doch Mister Milano musste einfach sein. Im Trio geht Usata seinen italienischen Wurzeln nach. Was dabei herauskommt, ist eine ernstgemeinte Parodie der Pop-, TV- und Nachtkultur Italiens. Da ist alles pink und hellblau, RAI-mässig glamourös, grossbusig und kitschig. Es ist aber auch dunkel, romantisch, verloren und vergessen. Synthies aus den 80ern klingen schrill zu obskuren Beats und italienischen Textfetzen. Dazu lassen die Musiker die Sau raus und machen das Pop-Konzert zu einem aberwitzigen italienischen Theater. Nach den zwei ersten Singles erscheint jetzt ihr Debut-Album.

 

Neues Album: «Mister Milano» (November 2016)

  • Abou Diarra
  • Abou Diarra
  • Ibaaku
  • Abou Diarra New album" Koya"
  • IBAAKU / DJULA DANCE (OFFICIAL CLIP)

, CHF 30.–

Christmas Special – Late Night Concert

Abou Diarra (Mali) | Afterparty: Ibaaku (Senegal)

African Blues & Afro-Futurismus

Abou Diarra (voc, n'goni), Moussa Koita (voc, keys), Daouda Demble (g), Vincent Bucher (harmonica), Jean Sebastien Masanet (b), Amadou Daou (perc)

Westafrikanische Stimmungen

Wenn der Malier Abou Diarra singt und dazu sein N’goni spielt, dann strahlt das eine faszinierende Wärme aus. Der Musiker beruft sich auf die alten Weisen des Mandingue-Volkes in Mali. Er greift deren Rhythmen auf und spielt ihre wunderbar tänzelnden Melodien. Doch hört die Musik nicht bei den traditionellen Mustern auf. Abou Diarra bewegt sich zusammen mit seiner Band in Richtung des modernen Blues, Gospel und R’n’B. Immer aber ist die Musik voller Gemütsruhe und Schönheit. Gerade so passend für einen Weihnachtsabend.

Neues Album Abou Diarra: «Koya» (Nov. 2016, Mix et Métisse)

 

Danach geht es afrikanisch weiter, allerdings wechseln Tempo und Stimmung. Der senegalesische Produzent und Multiinstrumentalist Ibaaku präsentiert seinen Afro-Futurismus. Und der hat Biss: Elektronischen Beats, flirrende Synthies, grobe Bässe und verrückte Raps durchkreuzen die Tanzfläche.

Neues Album Ibaaku: «Alien Cartoon» (Dez. 2016, Akwaaba Music)

  • Pedro Lenz & Christian Brantschen
  • Pedro Lenz & Christian Brantschen

, CHF 30.–

Pedro Lenz & Christian Brantschen (CH)

«Di schöni Fanny» – Antihelden in Ekstase

Musikalische Lesung

Pedro Lenz (voc, texts), Christian Brantschen (p, acc, voc)

Romanzen im Mittelland

Der Schriftsteller Pedro Lenz, dieser Chronist der Antihelden im Mittelland, liest aus seinem neuen Mundart-Roman «Di schöni Fanny». Es ist ein tragisch-komisches Stück über drei Künstler und Tagediebe, die sich in Olten in ein und dieselbe Frau verlieben. Auf der Bühne liest Lenz die Geschichte in ungekünstelter Umgangssprache, während Christian Brantschen, Theatermusiker und Tastenmann bei Patent Ochsner, die Episoden mit eigens dafür komponierter Musik begleitet. Mit spielerischer Leichtigkeit verführen sie das Publikum sowohl mit leisen Tönen als auch mit grosser Spannung.

  • Casio Medicine
  • Casio Medicine
  • Luzius Schuler

, CHF 25.–

Carte Blanche – Luzius Schuler #3

Casio Medicine (CH)

Free Lo-Fi Soundtrack

Luzius Schuler (keys, elec), Adrien Guerne (sax, elec), Jeremias Keller (b, elec), Lionel Friedli (d), Luis Sanz (live visuals)

Digitale Dramen

Im Projekt Casio Medicine greifen fünf Musiker tief in die Effekt-Kiste und holen die irrsten Klänge hervor. Mit üppigen Synthi-Schwaden, blubbernden Saxophonen, verzerrten Bässen und aufmüpfigen Drumgrooves begeben sich die Musiker in einen spannungsreichen Dialog. Dazu entstehen zeitgleich Live-Visuals. Das Resultat klingt wie ein Soundtrack für ein 8-Bit-Videogame.

 

Medienpartner der Carte Blanche:

  • BaBa ZuLa
  • BaBa ZuLa
  • Sinek Koca

, CHF 34.–

Baba Zula (Turkey)

Murat Ertel (voc, saz, teremin), Melike Şahin (voc), Periklis Tsoukalas (voc, oud), Levent Akman (toys, perc), Özgür Çakırlar (perc, d)

 

"Asiklarin Sozu Kalir" vom neuen Album "XX", welches im Januar 2017 erscheint. 

  • Ceramic Dog
  • Ceramic Dog
  • Ceramic Dog - Take 5

, CHF 32.–

NEUES DATUM | Marc Ribot Ceramic Dog (USA)

Jazz Punk

Marc Ribot (g, voc), Shahzad Ismaily (b, elec, voc), Ches Smith (d, elec, voc)

Punk und Geniestreiche

Marc Ribot ist eine der ganz grossen Figuren im amerikanischen Jazz und Soul – und eine der unberechenbarsten. Als Gitarrist hat er die Musik von Berühmtheiten wie Tom Waits, Elvis Costello, John Zorn oder Robert Plant mitgeprägt. In seinen eigenen Projekten ist er manchmal Rockmusiker, manchmal Jazzer und manchmal verschrobener Virtuose mit Hang zum Folk oder zur Klassik. Ceramic Dog ist wohl seine rauste Band. Im Trio mit den Geistesgenossen Shazhad Ismaily und Ches Smith entsteht Musik mit punkiger Energie, überschäumender Originalität und viel Zynismus. Vom Roadhouse Blues über den verrockten Cumbia bis zum psychedelischen Trip!

 

Aktuelles Album: «Your Turn» (2013, Northern Spy Records)